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SDKs

Ein offizielles SDK gibt es für .NET. Für alle anderen Sprachen führt der Weg über die generierten Verträge — entweder REST/JSON oder gRPC.

Sprache Weg Stand
C# / .NET NuGet-Paket Zedal.Sdk → .NET SDK verfügbar
jede Sprache mit HTTP-Client Codegen aus dem OpenAPI-Dokument → REST / JSON verfügbar, mit Einschränkungen
jede Sprache mit gRPC-Werkzeugkette Codegen aus den Protos → gRPC verfügbar

Für weitere Sprachen ist derzeit kein SDK angekündigt.

Welchen Weg nehmen?

  • .NET-Anwendung → das SDK. Es nimmt dir Token-Rotation, Deadlines, Transportwahl und die mehrstufigen DiWaSS-Dokument-Lebenszyklen ab. Wer diese Teile selbst baut, baut sie zweimal falsch.
  • Andere Sprache, voller Funktionsumfang → gRPC. Der Proto-Vertrag ist die Quelle, aus der auch die REST-Oberfläche entsteht.
  • Andere Sprache, schneller Einstieg → REST/JSON. Kein Codegen nötig, aber nicht der volle Funktionsumfang.

REST allein reicht für eine vollständige Integration nicht

Ein Teil der Operationen hat keine REST-Route — darunter der Import aus der Inbox, also der Zustellweg für alles, was von außen kommt: Behörden-Nachforderungen, Entscheidungen, Antworten. Eine rein REST-basierte Integration kann einreichen, aber die Antworten darauf nicht abholen.

Was genau fehlt, steht unter Grenzen des REST-Wegs. Prüf das früh — es ist eine Architekturentscheidung.

Für .NET-Anwendungen ohne SDK

Wer in .NET bewusst ohne die SDK-Fassade arbeitet, kann die generierten gRPC- und Protobuf-Typen einzeln referenzieren:

dotnet add package Zedal.GrpcApis

Das Paket enthält nur die Verträge — Authentifizierung, Token-Rotation, Deadlines und die Dokument-Lebenszyklen musst du dann selbst bauen. Beide Pakete folgen Semantic Versioning und werden als Paar veröffentlicht; welche Versionen es gibt, steht im Changelog.

Weiter

  • .NET SDK — Architektur, Sessions, Transport, DocumentHandler
  • Erste Schritte — Zugang und erster Aufruf, für REST und SDK
  • API-Referenz — REST und gRPC im Vergleich